ÖPWZ - Österreichisches Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitszentrum, Forum Einkauf

ÖPWZ-Lehrgang Disposition 2016

In 2 x 3 Tagen die wesentlichen Bausteine für die erfolgreiche Praxis der Disposition

Modul 1: Grundlagen und Verständnis der Disposition sowie beeinflussbare Kosten durch eine effiziente Disposition
Modul 2: Planspiel, Dispositions-Controlling, aktuelle Methoden und Trends für die zukunftsweisende Disposition

Start: 3. Oktober 2016, Ort: Wien

Referenten: Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dipl.-Ök. Jan Henjes, Dipl.-Ing. Alexander Schmid

Ausführliche Informationen und Anmeldung: http://www.opwz.com/programme/LGDL16H.pdf

Aktuelle ÖPWZ-Seminar-Tipps
20.09.2016: Die Rede-Diät, Wien, Tatjana Lackner, MBA


26.09.2016: Das Management Digitaler Wertschöpfung, Wien, Dipl.-Inf. John Benad

29.09.2016: Rahmenverträge im Einkauf sicher gestalten, Wien, Dr. Thomas Frad

Das Magazin im Juli 2016

So schaffen Traditionsunternehmen den Wandel

Oliver WymanEine Oliver Wyman-Untersuchung zur Digitalen Transformation zeigt, dass vielen Traditionsunternehmen noch die Vision für tragfähige, digitale Geschäftsmodelle fehlt. Doch wer sich auf die Digitalisierung einlässt und dabei nicht in planlosen Aktionismus verfällt, hat gute Chancen, auch künftig im Wettbewerb zu bestehen.

Einst stolze Marktführer kämpfen um ihren Stammplatz im digitalen Zeitalter. Scheinbar mühelos pulverisieren clevere Newcomer langjährige Kundenbeziehungen und lenken bestehendes Geschäft in ihre Richtung um. Verlässliche Margen schmelzen. Gerade bei der neuen Generation von online-affinen KonsumentInnen kann der Glanz bekannter Marken in kürzester Zeit verblassen. Viele traditionelle Unternehmen sind paralysiert, andere verfallen in einen Digital-Aktionismus. Eine globale Untersuchung der Managementberatung Oliver Wyman zeigt, wie...

So erntet der Einkauf die Früchte der Digitalisierung

Roland Berger Strategy ConsultantsEine aktuelle Roland Berger-Studie liefert einen strategischen Überblick über Trends, Herausforderungen und Hebel, die 2016 für Chief Procurement Officers (CPOs) relevant sind.

Industrie 4.0: Der Weg ins digitale Zeitalter

Was ändert sich durch Industrie 4.0 für die Unternehmen? Welche Auswirkungen hat das auf die Schnittstelle Mensch – Maschine? Was sollten Unternehmen hinsichtlich der rechtlichen Aspekte von Industrie 4.0 beachten und wo gibt es finanzielle Unterstützung für Projekte und Vorhaben? Eine Tagung des ÖPWZ in Wien Ende März ging diesen Fragen nach. Hier einige Kernpunkte:

Der Kampf um die Datenhoheit ist noch nicht entschieden

Oliver WymanDie Oliver Wyman-Studie “Digitale Industrie - Der wahre Wert von Industrie 4.0” kommt zu dem Ergebnis, dass die höchsten Zugewinne, die durch Industrie 4.0-Initiativen außerhalb der Produktion erzielt werden können, durch präzisere Vorhersage der Kundennachfrage und intelligentere Preisgestaltung entstehen.

Bank Austria EinkaufsManagerIndex
Bank Austria Unicredit Logo

Bank Austria EinkaufsManagerIndex

In Kooperation mit der Bank Austria präsentieren wir Ihnen den Bank Austria EinkaufsManagerIndex (EMI), eine Einschätzung der wirtschaftlichen Lage durch ausgewählte Einkaufsmanager.

Klicken Sie hier für eine Übersicht zum aktuellen Bank Austria EinkaufsManagerIndex . (Dort können Sie die ausführlichen Ergebnisse der Studie auch als PDF herunterladen.)

„Smart New World“ – Wollen Sie die Welle reiten oder den Tsunami fürchten?: Nachlese zum Jahreskongress Einkauf & Supply Management 2016


Big Data nicht nur für Großunternehmen von Bedeutung: 60 Prozent der Mittelständler erwarten von Big Data Wettbewerbsvorteile


Postbank Studie: Wie die Digitalisierung das Leben der Deutschen verändert: Größte Auswirkungen auf Freizeit und Banking


Coface: Firmen im Raum Asien-Pazifik zahlen schlecht: Kreditversicherer untersucht acht Länder






POOL4TOOL und Kloepfel kooperieren bei der Digitalisierung des Einkaufs: Ziel ist die fachliche und praktische Unterstützung des Mittelstands


Aktuelles PwC Maschinenbau-Barometer: Globale Wirtschaftslage drückt auf Stimmung


Heikle Gespräche richtig geführt

Heikle Gespräche führenImmer wieder gibt es Situationen, in denen man heikle Dinge offen ansprechen sollte. Doch viele schrecken davor zurück, weil sie nicht wissen, wie sie sich richtig verhalten sollen.


Ein neuer Kollege kommt!

TeamworkWenn es darum geht, neue Kollegen auf Abteilungsebene willkommen zu heißen und ihnen den Einstieg zu erleichtern, dann sieht es oft traurig aus und neue Mitarbeiter bleiben auf sich allein gestellt. Das muss nicht sein!

Gescheitert – oder nur gescheiter?

Exit SignIn unserer Gesellschaft erhält jedes Scheitern medial mehr Aufmerksamkeit als ein Erfolg – mit fatalen Auswirkungen: Wir messen uns am Scheitern anderer … nicht zu scheitern wird so zum Ziel, nicht mehr der eigene Erfolg.

Business-Analyse (Teil 3): Business-Analysten als Problemlöser

Gastbeitrag von Peter Gerstbach

Wer unterstützt Unternehmen eigentlich bei Investitionsentscheidungen und welche Schritte sind dabei notwendig?

Die Produktivitäts-Falle: Sind Sie auch beschäftigt?

Hektik“Oh, Sie sind beschäftigt. Dann will ich nicht stören.” Bestimmt kennen auch Sie solche Sätze, ob im Büro oder in der Freizeit. Beschäftigt zu sein ist gut. Beschäftigt zu sein ist wichtig. Da will man nicht stören. Aber verstecken wir uns nicht manchmal nur hinter einer Fassade, mit der wir vorgeben, beschäftigt zu sein?


Gezielt innehalten: STOP-Strategie

S-T-O-PUnser Arbeitsalltag ist häufig von Stress und Hektik geprägt – wir hetzen von Termin zu Termin, von Aufgabe zu Aufgabe und oft kommt dabei das Nachdenken zu kurz. Mit der STOP-Strategie übernehmen Sie wieder die Kontrolle über Ihre Gedanken!

Konzentration wiederfinden durch gezielte Ablenkung

farbige BueroklammernSie kennen das: Man sitzt im Büro, müsste tausend Dinge gleichzeitig erledigen - und kann sich auf nichts davon konzentrieren.
Zeit für eine Nonsens-Beschäftigung!

Gartenfreuden ohne Rückenschmerzen

Frühling: Der Garten ruftStart frei für die Gartensaison: Gartenarbeit gehört zu den liebsten Freizeitbeschäftigungen. Doch neben den positiven Effekten stellen sich oft auch Rückenschmerzen und Verspannungen ein, die dann die Büroarbeit zur Qual werden lassen. Beugen Sie vor!

Social Engineering (Hacking)

Fingerabdruck​Social Engineering ist eine spezielle Methode im Rahmen der Computermanipulation, bei der sich HackerInnen der sozialen Manipulation bedienen.


Peer to Peer, P2P

P2P-NetzwerkePeer-to-Peer (P2P) bedeutet so viel wie “Freund zu Freund”, “Gleicher zu Gleichem” und bezeichnet in der IT die Verbindung von gleichberechtigten Arbeitsstationen, die gegenseitig Daten austauschen. Ein zentraler Server ist dabei überflüssig.

Continuous Delivery

Software-Entwicklungbezeichnet eine Sammlung von Techniken, Prozessen und Werkzeugen, die den Softwareauslieferungsprozess (englisch: Deployment) verbessern. Ziel ist es, wesentlich schneller und zudem automatisiert “Mikro-Updates” ausliefern zu können, statt mehrere Updates zu Paketen zu kombinieren, die aufwendig getestet und dann manuell eingespielt werden müssen.

Small Data

Puzzlesteine​Alle reden von Big Data, doch mindestens ebenso wichtig ist Small Data. Dabei handelt es sich um kleine Informationseinheiten, die von Menschen leicht erfasst, verstanden und genutzt werden können.

Die Welt von oben

​Es ist verblüffend, wie Kameradrohnen in den letzten Jahren unsere Wahrnehmung der Welt verändert haben. Der Blick von oben und von der Seite war noch nie so einfach und kostengünstig möglich wie heute und verändert nicht nur die Filmproduktion, sondern auch die Rezeption der ZuschauerInnen. Beim NYCDFF 2016, dem New York City Drone Film Festival, wurden die besten und spektakulärsten Kameraaufnahmen von Flugdrohnen präsentiert. Das nachstehende Video zeigt einen atemberaubenden Zusammenschnitt.

(Quelle: NYCDFF / Youtube)

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Online-Zeitstrahl 650 Jahre Fugger

Die Fugger sind ein schwäbisches Kaufmannsgeschlecht, das seit der Einwanderung Hans Fuggers in der Freien Reichsstadt Augsburg ansässig war. Eine Linie, die Fugger „von der Lilie“, war in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts außerordentlich mächtig. Der Name Fugger wurde europaweit zu einem Synonym für Reichtum.

Die Fuggerschen Stiftungen dokumentieren mit ihrem einzigartigen Online-Zeitstrahl die Geschichte der Fugger bis zur Gegenwart. Über 800 Textbeiträge mit hunderten von Abbildungen laden zum interaktiven Erkunden und Entdecken ein. Das Besondere: Die historische Rückschau findet auf drei Ebenen statt. Die Geschichte der Fugger wird parallel zur Geschichte der Stadt Augsburg und wichtigen Ereignissen des Weltgeschehens dargestellt.

Primäres Ziel des Projekts ist es, die Einzigartigkeit und Relevanz der Fuggergeschichte für die europäische Kultur- und Stiftungsgeschichte zu zeigen. Man kann erleben, welchen Einfluss die Entwicklung der Stadt auf die Fugger hatte und umgekehrt. Dieser wechselseitige Einfluss beginnt bereits mit der Gründung der Stadt durch die Römer und ist auf einer zweiten Zeitstrahlebene abgebildet. Auf der dritten Ebene des Zeitstrahls sind weltgeschichtliche Ereignisse benannt, die das Thema Fugger berühren. Zur zeitlichen Orientierung sind außerdem Ereignisse aufgeführt, die Entwicklungssprünge oder Einschnitte in der Geschichte markieren.

Eine besondere Rolle im Zeitstrahl spielen die Bilder. Wo es möglich war, wurden die Einträge mit Abbildungen illustriert. Die Bayerische Staatsbibliothek, die Städtischen Kunstsammlungen Augsburg, das Fuggerarchiv und viele weitere Institutionen haben dies mit ihren digitalen Beständen ermöglicht. Hochklassige Abbildungen stammen auch von internationalen Institutionen wie dem Rijksmuseum Amsterdam, der British Library und der National Gallery of Art Washington.

(Quelle: mit Material von ots / Fürstlich und Gräflich Fuggersche Stiftungs-Administration)

Fugger online Zeitstrahl

http://www.fugger.de/zeitstrahl

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