Der Glaube versetzt Berge
[09.01.2010]
Zum Jahresbeginn werden wieder einmal überall gute Vorsätze gefasst, die dann nach kürzester Zeit wieder über den Haufen geworfen werden. Der Hintergrund: Man hat eigentlich selbst nicht daran geglaubt.
Wie oft passiert es Ihnen, dass Sie sich selbst eines möglichen Erfolgs schon frühzeitig berauben? Wer nicht daran glaubt, dass er ein Ziel erreichen wird, der kann auch gleich darauf verzichten, sich dieses Ziel zu setzen!
Das gilt nicht nur für die guten Vorsätze zum Jahreswechsel, sondern auch in vielen anderen Bereichen. Wenn Sie als Führungskraft Ihren Kollegen nicht zeigen, dass Sie voll und ganz hinter einer Sache stehen, wie wollen Sie dann erwarten, dass diese sich mit Elan ins Zeug legen und alles für die Umsetzung tun?
Der eigene Zweifel an gesetzten Zielen bleibt unserem Umfeld nur selten wirklich verborgen. Aber selbst wenn Sie es schaffen, diese Zweifel nicht weiterzutragen, werden diese Ihre eigenen Bemühungen torpedieren.
Lassen Sie daher diesen Zweifeln keinen Raum. Visualisieren Sie den Erfolg. Glauben Sie daran!
Es ist wie mit dem Angler, der mit der Überzeugung zum See geht, eh keinen Fisch zu fangen: Er wird wenig Erfolg haben, weil er gar nicht den Blick für die besten Chancen und Plätze hat…
Von Henry Ford stammt der Ausspruch: „Ob du glaubst, du schaffst es, oder du glaubst, du schaffst es nicht: Du wirst in jedem Fall recht behalten.“
Allerdings gilt auch, dass man diesen Glauben nicht erzwingen kann. Man muss ihn erlernen. Die größten Widersacher sind dabei Angst und Selbstzweifel. Stellen Sie sich ihnen, lassen Sie sich nicht von ihnen beherrschen: Wer aufkommende Ängste und Selbstzweifel notiert, sich konkret vor Augen führt, was die Ursachen dafür sind und wo die Risiken lauern, der kann gezielt gegensteuern.
Jeder Erfolg und jede aktive Beschäftigung mit den möglichen Risiken stärkt den Glauben in die eigenen Möglichkeiten. Glauben Sie an sich ... und Ihre Mitarbeiter!

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