:: Feel Good! ::

Denkanstöße und Tipps zur Verschönerung des Alltags


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Go for a walk!

[09.12.2004]

Wussten Sie, dass Sie beim flotten Gehen mehr als 250 Muskeln bewegen? Und wussten Sie, dass ein “Walk” von drei Kilometern täglich Ihr Risiko, einen Herzinfarkt zu erleiden, um mehr als 25 % senkt, das Immunsystem stärkt, die Gefahr von Bluthochdruck verringert und die Herz- und Lungenfunktion positiv beeinflusst sowie die mentale Gesundheit fördert? Und überdies nehmen Sie bis zu 6 kg in drei Monaten ab, wenn Sie Ihr Geh-Programm konsequent durchziehen. Eine Stunde pro Tag, fünfmal pro Woche reicht für diesen Quantensprung in Ihrem persönlichen Gesundheitsmanagement bereits aus! Da darf es dann auch der eine oder andere Weihnachtskeks zu viel sein grin


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Der Weihnachtswunsch-Zettel

[03.10.2004]

Weihnachten ist noch weit, meinen Sie? Nun, jedes Jahr sind Tausende am 23. Dezember noch immer unschlüssig, was sie ihren Lieben schenken sollen. Oft entscheidet man sich dann für Gut- oder Geldscheine oder diverse Notlösungen mit dem Beigeschmack des Kompromisses. Das muss nicht sein. Noch ist Zeit, das Richtige zu finden, etwas Persönliches, das den anderen überrascht, etwas, das vom Herzen kommt. Mit Achtsamkeit und einem offenen Ohr erhalten Sie die Informationen, die Sie bei der Auswahl von Geschenken inspirieren. Schreiben Sie die Hinweise auf, legen Sie sich in Ihrem Zeitplaner eine Wunsch-Seite an oder kaufen Sie gar ein kleines Wunsch-Notizbuch, in dem Sie Ihre Beobachtungen festhalten. Sie werden jede Menge Hinweise sammeln, und so wird Ihnen auch im Alltag die eine oder andere überraschung gelingen!


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Schreib mal wieder!

[05.07.2004]

Wann haben Sie das letzte Mal einen Brief geschrieben? Nein, keine E-Mail, rasch “reingeklopft” in den PC und nach flüchtigem Durchlesen auf Tippfehler (oder auch nicht) auf den Sende-Button geklickt. Auch nicht das Word-Dokument mit vorgefertigter elektronischer Vorlage. Und schon gar nicht den auf Band diktierten Text, der dann von einer helfenden Hand abgetippt und in Form gebracht wird. Einen Brief auf Papier, auf speziell dafür bestimmtem Briefpapier, vielleicht gar mit einem Füllhalter, mit Tinte die Buchstaben aneinandergereiht in Ihrer einzigartigen Handschrift ... ein persönlicher Brief schafft Nähe, repräsentiert Ihre Persönlichkeit, stellt eine Beziehung her, erhöht die Aufmerksamkeit auf das, was Sie sagen möchten, überrascht ... und bleibt in Erinnerung. Probieren Sie es aus!


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Mehr als ein Fotoalbum

[03.05.2004]

Das Zeitalter der Digitalkameras ist nun vollends angebrochen. Bilder in Fotoalben einzukleben kommt schön langsam aus der Mode, heute wird auf DVD gebrannt. Wäre da nicht ein neuer Trend aus den USA, der sich genau jener “veralteten Technologie” widmet: dem Fotoalbum. Die Gestaltung solch persönlicher Erinnerungsstücke mit Fotografien, Collagen, Texten und eingeklebten Gegenständen nennt sich Scrapbooking (scrap = Stück, Ausschnitt, Schnipsel).

Neben jeder Menge Bastelspaß bietet Scrapbooking viele Möglichkeiten, Familienfotos und Erinnerungsbilder mit Materialien aller Art kreativ in Szene zu setzen - und in ihrer Ausdruckskraft zu verstärken. “Scrappen” wird für Fotoalben, aber auch für Grußkarten, die Gestaltung von Postern und Einzelbildern, für Geschenkverpackungen und vieles mehr angewendet. So entstehen höchst persönliche Präsente und Erinnerungsstücke. Die in Zeiten zunehmender Digitalisierung von Informationen und Bildern einen spannenden Gegenpol zum Familienalbum auf DVD bieten. - Für jene, die es nicht lassen können: Es gibt auch viele Ideen, die mit Hilfe des PCs umgesetzt werden können grin

Anregungen finden Sie hier:

www.scrapbooking.com
scrapbooking.about.com/mbody.htm
www.scrapbuch.de


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Ausgeschlafen zum Erfolg

[03.03.2004]

Rund um die Uhr einkaufen, unterhalten, reisen, Sinnesreizen ausgeliefert sein ... unser Alltag hat sich in den letzten Jahren zu einem 24-Stunden-Marathon entwickelt und wer mitten im Berufsleben mit all seinen nationalen und internationalen Verbindungen und global vernetzten Strukturen steckt, für den wird der Arbeitstag oft genug bis in die Nacht hinein verlängert. Wenige Stunden Schlaf müssen dann oft reichen, bevor man früh wieder aus den Federn muss…

Wer wenig schläft, lebt gefährlich - und gefährdet andere. Schlafmangel führt zu Unkonzentriertheit und sehr oft zu Unfällen. Die Belastung des Körpers durch fehlenden Schlaf führt zu den verschiedensten Folgeerkrankungen. Ausreichender Schlaf ist also kein Luxus, und Schlafen ist nicht gleichzusetzen mit “vergeudeter Zeit”. Schlaf ist lebensnotwendig und wichtig für Ihr Wohlbefinden, Ihre Konzentration, Ihre Entscheidungsfähigkeit und Ihr Vermögen, zu kommunizieren, zu lernen und - sich zu entspannen!

Vor dem Einschlafen *g* empfehlen wir einen Besuch von www.schlafkampagne.de - dort wird dem Thema ein ganzes Webportal gewidmet - mit Informationen über Schlaf, das richtige Bett, über Träumen und Entspannen, und nicht zuletzt über Schlafprobleme und Lösungen.


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