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Denkanstöße und Tipps zur Verschönerung des Alltags


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Sudoku

[07.10.2005]

Wenn Sie einen Menschen über eine Zeitung oder ein Blatt Papier gebeugt sehen, in der einen Hand einen Bleistift und in der anderen einen Radiergummi, dann haben Sie es wahrscheinlich mit einem Sudoku-Löser zu tun.

Die Zahlenrätsel aus Japan sind auf ihrem Weg rund um die Welt vor einiger Zeit auch bei uns eingetroffen - zuerst in Zeitungen, dann auch im Taschenbuchformat. Wer die papierlose Variante bevorzugt, kann sich im Web der Sucht des Sudoku-Lösens hingeben. Zum Beispiel auf:
www.websudoku.com - Viel Spaß beim Knobeln!


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Der Ru-he-Stein

[09.07.2005]

Beschriften Sie einen Stein mit dem Wort “Ru - he”. Nehmen Sie den Stein dahin mit, wo es am stressigsten ist. Legen Sie ihn dort an einen Ort, an dem Sie mehrmals am Tag vorbeikommen. Oder stecken Sie ihn in die Hosen- oder Jackentasche. Jedes Mal, wenn Ihnen der Stein ins Bewusstsein kommt: Halten Sie kurz inne und atmen Sie ruhig und langsam.

Zählen Sie dabei von 1 bis 10: bei “1” einatmen, bei “2” ausatmen, bei “3” einatmen, bei “4” ausatmen usw. imageAtmen Sie tief in den Bauch. Konzentrieren Sie sich auf das Atmen. Oder Sie wählen die Alternative: “Ru” > einatmen “he” > ausatmen - Sie können dazu auch ein anderes Wort nehmen, mit dem Sie Angenehmes verbinden. Schon nach kurzer Zeit werden Sie merken, dass der Atem ruhiger wird. Sie gewinnen Ruhe und Kraft, um aus dem Teufelskreis von Stress und Hektik auszubrechen.

Quelle: Wege zur Ruhe


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Fotocommunity

[12.06.2005]

Wer in tausenden Bildern blättern, sich an herrlichen Landschaften, tollen Porträts, faszinierenden Alltagsbildern und vielem mehr erfreuen möchte, findet hier ausreichend Stoff zum Schauen, Staunen und Träumen. Zu den Bildern können Kommentare hinterlassen und es kann über die schönsten Bilder abgestimmt werden - und selbstverständlich können Sie auch selbst mitmachen und Ihre Bilder online stellen.

http://www.fotocommunity.de/

http://www.fotocommunity.com/


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Frühjahrsputz

[05.04.2005]

Aufräumen und Entrümpeln liegen - glaubt man den Verkaufszahlen einschlägiger Ratgeberliteratur - im Trend. Nicht immer fällt es leicht, sich von Altem und Altgewohntem zu trennen. Und angesichts der Berge von Auszusortierendem in Zimmern, auf dem Dachboden und im Keller kapituliert so manche(r), bevor überhaupt der erste Müllsack entfaltet wurde.

Wie oft im Leben hilft auch hier die Politik der kleinen Schritte. Beginnen Sie im kleinen, überschaubaren Rahmen. Nehmen Sie sich Ihre Geldbörse vor, in der abgelaufene Kreditkarten von drei Jahren sicher, aber unsinnigerweise verharren,  neben alten Kassenzetteln, Einkaufsnotizen, längst ungültigen Fahrscheinen, unleserlichen Zetteln mit Telefonnummern längst Verflossener und Münzen aus der Schilling-Ära ... Setzen Sie fort: mit der Handtasche, dem Handschuhfach im Auto, der Lade-für-alles im Vorzimmer, dem Schuhschrank und so weiter. Diese Aktionen befreien - und machen Lust auf mehr des konstruktiven Weniger.


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Mit Storys leben

[07.02.2005]

Jedes Kind lauscht gern Geschichten. Da wird gespannt zugehört, wieder und wieder nach mehr verlangt; die Figuren werden zu phantasierten, phantastischen Begleitern im Alltag. Oder es spielt die Geschichte nach, inszeniert mit Puppen, Bären und Gegenständen, die eine Stimme bekommen. Doch auch wir “Großen” sind umgeben von Storys, die uns in Büchern, Filmen und Theaterstücken vorgeführt werden. Auch Soap Operas, Talkshows und Videoclips versorgen uns unablässig mit Geschichten, mit Interpretationen ewig gültiger Mythen und Legenden. Geschichten begleiten uns durch den Tag - und in Form unserer Träume durch die Nacht. Viele Menschen schreiben diese Geschichten auf, führen Traumtagebücher, Reisetagebücher, Familienchroniken oder ganz persönliche Diarys, für sich selbst oder für die Kinder und Enkelkinder. Lassen Sie die Geschichten auf sich zukommen, beobachten Sie, nehmen Sie sie wahr. Die Geschichten sind überall, begegnen uns in den banalsten Augenblicken - und selbstverständlich in den schönsten Momenten unseres Lebens! Genießen Sie Ihre Beobachtungen und Wahrnehmungen wie kleine Auszeiten vom Alltagsstress, wie kleine Filme, die in Ihrem Inneren ablaufen. Schreiben Sie sie auf, machen Sie sich ein paar Notizen in Ihrem Kalender oder führen Sie ein elektronisches Diary. Noch aus den kleinsten Begebenheiten werden so Erzählungen, die den Dingen einen Sinn verleihen.


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